Geschäftsreisen in Zeiten von Digitalisierung und Terrorgefahr!

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Die „Großen“ machen es schon, der Mittelstand hinkt hinterher.

Nicht nur im Rahmen der gesetzlichen Fürsorgepflicht (§618 BGB) sondern auch aus moralischen Aspekten sollten die Arbeitgeber und Führungskräfte ihre reisenden Angestellten und Kollegen bestmöglich versorgen.

Für unvorhergesehene Ereignisse während Geschäftsreisen, haben vor allem die großen Unternehmen durch ein Notfallmanagement vorgesorgt. Dies ist meistens angegliedert an die Personalabteilung, an den werksärztlichen Dienst oder auch als Teil des Werkschutzes (Corporate Security) organisiert.

Doch wie mache ich dies als kleines oder mittelständisches Unternehmen (KMU) effektiv und kostengünstig?

med con team als Spezialist für Medical Assistance & Travel Security, rät hier zur Erstellung und Einführung einer Reiserichtlinie kombiniert mit der Nutzung der Notruf-App „SOS-Call.eu“ und einer Online-Länderdatenbank mit allen relevanten Informationen zum Zielreiseland.

Für jeden Auftraggeber wird ausgehend vom Notfallmanagement ein speziell angepasster Kundenprozess erstellt und in der 24/7-Notrufzentrale in Reutlingen ausgerollt. Der Reisende hat so für sämtliche Belange, ob medizinisch, ob im In- oder Ausland, ob sicherheitsrelevant oder reisetechnisch, einen Ansprechpartner und kann sich zudem von der Notruf-App „SOS-Call.eu“ http://www.sos-call.eu orten und unterstützen lassen.

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