10 Jahre med con team

Die Firmengründung am 14.07.2007 durch Dr. Michael Weinlich jährte sich nun zum zehnten Mal. Aus einer kleinen Startup-Firma ist mittlerweile ein mittelständisches Unternehmen mit über 20 Mitarbeiter/-innen und vielen namhaften Kunden entstanden. Diese Erfolgsgeschichte wurde dem Anlass entsprechend mit allen Mitarbeitern und deren Familien im Rahmen eines festlichen Abends gefeiert. med con team bedankt sich […]

Fit fürs Ausland?

Unbenannt2

Jetzt anmelden!

per E-Mail: Training@medconteam.com

Neue Kursdaten

Sie sind Arzt, Rettungsassistent oder Notfallsanitäter und haben Interesse daran, Ihre Ausbildung international zu zertifizieren? Dann melden Sie sich für unsere nächsten Kurse an.

Kurse

Haben Sie weiter Fragen?

Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf:

 

Per Telefon: 07121-433660 oder

per E-Mail: Training@medconteam.com

 

Staying Alive – Rückblick Tag der offenen Tür am 24. Juni 2017

Pünktlich zum Beginn um 11:00 Uhr standen die ersten Besucher in unseren Räumlichkeiten und erhielten im Rahmen der Mitmach-Aktion einen 10-minütigen Auffrischungskurs in Reanimation.

Der Song „Staying Alive“ von den Bee Gees unterstützte mit seinem Rhythmus von 100 Beats pro Minute die Übenden bei der Herzdruckmassage. Die neuesten Erkenntnisse, dass sich Laienhelfer ausschließlich auf die Herzdruckmassage beschränken sollten und nicht mehr beatmen sollen, ließen die meisten Besucher erstaunt aufhorchen.

Obwohl der Schwerpunkt dieser interkommunalen Veranstaltung auf  dem TTR-Standort Tübingen lag, riss der Besucherstrom bis 15 Uhr nicht ab.

Fazit: Schweißtreibend und ein voller Erfolg – gerne wieder.

2017 IWO Reanimation

Bild: Klaus Lohmüller

Flight Paramedic Kurs

Der letzte Flight ParamUnbenannt2edic Kurs vom 15. – 19.05.2017 bei med con team war ausgebucht und ein voller Erfolg. Für die 10 Teilnehmer gab es ein abwechslungsreiches Programm, das sowohl in Reutlingen als auch bei der FAI am Flugplatz Nürnberg durchgeführt wurde. Alle Teilnehmer habe die Abschlussprüfung erfolgreich absolviert.

Sie sind Arzt, Rettungsassistent oder Notfallsanitäter und haben Interesse daran, Ihre Ausbildung international zu zertifizieren? Dann melden Sie sich für unseren nächsten einwöchigen Kurs vom 18.09.2017 -22.09.2017 an.

 

 

Haben Sie weitere Fragen?

Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf:

 

 

Weiterlesen

Tag der offenen Tür – 24. Juni 2017

IWO wir sind dabei LOGO

Bei dieser erstmaligen Aktionswoche der Industrie in Baden-­
Württemberg sind lokale Veranstalter im ganzen Land aufgerufen, mit
eigenen Aktionen, wie z.B. einem Tag der offenen Tür, einer Festveran-­
staltung auf einem Firmengelände oder einer eigenen Aktionsidee, bei
der der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind, mitzumachen.

Der interkommunale Technologiepark Reutlingen-Tübingen veranstaltet aus diesem Anlass einen Tag der offenen Tür ansässiger Firmen.

med con team ist dabei!

Am 24. Juni 2017 von 11:00 – 16:00 Uhr sind auch bei uns die Türen geöffnet und bieten den Besuchern einen „Auffrischungskurs Reanimation in 10 Minuten“ an.

www.industriewoche-bw.de

 

 

 

Pressetermin – Reutlinger Inklusionskonferenz

Am 14.07.2016 veranstaltete die Firma med con team einen Pressetermin vor Ort. Vier Vertreter der regionalen Presse folgten der Einladung des Integrationsfachdienstes zum Thema Wiedereingliederung von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt.

Unter Anderem wurde folgender Artikel am 18.07.2016 in den Reutlinger Nachrichten veröffentlicht.

Artikel RN Inklusionskonferenz 18 07 2016

Olympische Sommerspiele und Zika-Virus

Was bedeutet der Zika-Virus für Reisende und die olympischen Sommerspiele 2016 in Brasilien?

Nicht nur die Olympischen Spiele in 2016 in Brasilien werden von dem Virus überschattet, das inzwischen den Süden der USA erreicht hat. Neben der direkten Betroffenheit von Schwangeren durch Insektenstiche, zeigt sich nun, dass das Virus auch zwischen Menschen übertragen werden kann.

Frau PD Dr. med Melissa Blau von der  med con team GmbH in Reutlingen hat zum Zika-Virus umfangreich recherchiert und hier zusammengefasst:

 

Was ist der Zika-Virus und wo kommt er vor?

Das ZIKA-Virus ist ein Flavivirus, das endemisch in Afrika und Südostasien vorkommt. Bis 2007 waren weniger als 15 Infektionen beim Menschen bekannt. Da nun die Viruserkrankung und ihre möglichen Folgen (Mikrozephalie beim Neugeborenen) seit 2015 gehäuft auch in Lateinamerika und in weiteren 24 Staaten der Welt (beinahe in allen lateinamerikanischen Ländern) aufgetreten sind, hat die WHO den „öffentlichen Gesundheitsnotstand internationalen Ausmaßes“ am 1. Februar 2016 aufgerufen und vor Ausbreitung auf dem gesamten amerikanischen Kontinent – mit Ausnahme von Chile und Kanada (wo es die Stechmücke nicht gibt) – gewarnt. Experten hatten zu Beginn des Jahres auch vor einem möglichen Ausbruch einer Pandemie während der Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro gewarnt.

 

Über die Infektion mit dem Zika-Virus wird zurzeit viel in den Medien berichtet. Wie riskant ist es, in die betroffenen Länder zu reisen?

Bei schwangeren Frauen, die in ein Virusausbruchsgebiet reisen, besteht eine Gefahr für den Fötus bei Infektion mit dem Zika-Virus. Die Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht auszuschließen, dies bedeutet, dass auch männliche Reisende, die in die Infektionsausbruchsgebiete reisen, das Virus an die schwangere Lebenspartnerin übertragenen könnten. Es gibt aber noch keine Erkenntnisse wie lange das Zika-Virus im Sperma überlebt und Frauen bei Sexualkontakten infizieren könnte.

 

Wie kann ich als Reisender vorbeugen und mich oder meine Partnerin schützen?

Es gibt leider derzeit kein wirksames Medikament oder Schutzimpfung gegen das ZIKA-Virus.

Die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und das Auswärtige Amt warnen vor Reisen schwangerer Frauen in die ZIKA-Virus-Ausbruchsgebiete. Sie empfehlen die Verwendung von Moskitonetzen zum Schutz vor Stichen bei unvermeidbaren Reisen. Des Weiteren wird aktuell von Gesundheitsbehörden in den USA und in Europa empfohlen: „Wegen der sexuellen Übertragbarkeit sollten Männer, die aus dem Zika-Gebiet ausreisen, für einen Monat nur mit Kondom Sexualkontakt haben, gerade dann, wenn der Eintritt einer Schwangerschaft bei der Partnerin möglich ist – oder ohnehin bereits eine Schwangerschaft vorliegt. Männer, bei denen eine Zika-Infektion diagnostiziert wurde, sollten sogar 6 Monate lang Kondome nutzen, um die Partnerin nicht anzustecken. Auch Blut sollte erst 28 Tage nach der Ausreise aus Zika-Gebieten gespendet werden.“

 

Und wenn es doch zu einer Infektion kommt?

Die Infektion selbst ist relativ harmlos, die Symptome der ZIKA-Infektion ähneln anderen viralen Infektionen oder der Grippe. Daher ist eine genaue Diagnosestellung aufgrund der Symptomatik schwierig. Bei 20% der Infizierten treten Fieber, Hautauschlag, Bindehautentzündung und Gliederschmerzen auf, die mit Fieber- und Schmerzmitteln gelindert werden können. Die Symptome dauern in der Regel kürzer als eine Woche an. Der Virusnachweis im Blut gelingt meist nur in den ersten 3-4 Tagen nach Infektion. Bei Schwangeren, bei denen das ZIKA-Virus im Blut nachgewiesen wurde, sollte die Schwangerschaft besonders engmaschig überwacht werden.

 

Gibt es noch weitere Zusammenhänge und neue Erkenntnisse?

Die Zika-Virus Infektion bewirkt möglicherweise bei Erwachsenen auch neurologische Spätfolgen, wie zum Beispiel das Guillain-Barré-Syndrom oder Meningoenzephalitis. Die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenhangs ist nicht völlig auszuschließen, da es sich vermutlich um ein neurotropes (nervenbefallendes) Virus handelt. Dies muss in Zukunft noch näher untersucht werden. Zudem konnte gezeigt werden, dass Antikörper gegen das Dengue-Fieber-Virus das Infektionsausmaß der Zellen durch das Zika-Virus erhöht.

 

Kann man die Olympiade in Rio besuchen oder als Sportler teilnehmen?

Ein Experten-Team der WHO prüft derzeit, inwieweit das Zika-Virus die Olympischen Spiele in Rio gefährden kann. Hierzu der Hamburger Tropenmediziners Jonas Schmidt-Chanasit: „die Spiele werden stattfinden, das käme ja sonst einem Boykott gleich.“ Dass etliche Sportler ihre Teilnahme in Rio aus Angst vor dem Zika-Virus abgesagt haben, hält der Tropenmediziner für eine „voreilige Entscheidung“. „Wenn man es wegen des Zika-Virus absagt, könne man genauso sagen, man sage wegen des Dengue-Virus ab oder wegen zig anderer Viren“. Das Risiko sei überschaubar, aber es sollten die notwendigen Vorkehrungen (Moskitoschutz, Kondome bei schwangeren Frauen verwenden) eingehalten werden.

 

 

med con team berät und unterstützt Reisende weltweit rund um die Themen Gesundheit, Sicherheit und Umweltrisiken.